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Juni 26, 2025

Xi Jinping und Wladimir Putin führen Telefonat über Zusammenarbeit

Xi Jinping und Wladimir Putin führen Telefonat über Zusammenarbeit

Am 19. Juni führten der chinesische Präsident Xi Jinping und der russische Präsident Wladimir Putin ein Telefonat, in dem sie ihre Ansichten zur angespannten Situation im Nahen Osten austauschten. Während des Gesprächs zog Putin Aufmerksamkeit auf die Gefahren des israelischen Angriffs auf iranische Nuklearanlagen und betonte, dass der Konflikt nicht weiter eskalieren sollte. Er äußerte die Meinung, dass die Lösung der iranischen Nuklearfrage durch Dialog und Verhandlungen erfolgen müsse.

Xi Jinping unterstrich Chinas prinzipielle Haltung und bezeichnete die derzeitige Lage im Nahen Osten als kritisch. Er warnte davor, dass eine Eskalation des Konflikts nicht nur die direkt beteiligten Parteien, sondern auch die umliegenden Länder stark treffen könnte. In diesem Kontext stellte er vier Vorschläge vor, um den Frieden zu fördern und die Region zu stabilisieren.

Sein erster Vorschlag war ein sofortiger Waffenstillstand. Xi betonte, dass der Einsatz von Gewalt zur Lösung internationaler Konflikte nicht akzeptabel sei, da er nur weiteres Unheil anrichten würde. Er forderte insbesondere Israel dazu auf, die Kampfhandlungen sofort einzustellen und weiteren Eskalationen vorzubeugen.

Zweitens betonte er die Notwendigkeit, die Zivilbevölkerung zu schützen. Xi machte klar, dass der Schutz unschuldiger Zivilisten oberste Priorität haben müsse, und dass alle Konfliktparteien sich strikt an das Völkerrecht halten sollten. Eine gezielte gewaltsame Auseinandersetzung ohne Rücksicht auf Zivilisten sei inakzeptabel.

Drittens forderte Xi einen Dialog und Verhandlungen als Weg zur Lösung der Konflikte. Er hob hervor, dass Kommunikation und Dialog essentielle Elemente für einen dauerhaften Frieden sind. Die politische Lösung der iranischen Nuklearfrage müsse durch fortgesetzten Dialog und Verhandlungen vorangetrieben werden.

Viertens erklärte Xi, dass die internationalen Bemühungen zur Förderung des Friedens unverzichtbar seien. Angesichts der Instabilität im Nahen Osten verwies er auf die Notwendigkeit, dass bedeutende Länder, die Einfluss auf die Konfliktparteien haben, Maßnahmen ergreifen sollten, um eine Eskalation zu verhindern und um die Rolle des UN-Sicherheitsrates in diesem Prozess zu stärken.

Abschließend bekräftigte Xi Jinping Chinas Bereitschaft, den Dialog und die Koordinierung mit allen beteiligten Parteien zu fördern, um Gerechtigkeit zu wahren und eine konstruktive Rolle bei der Wiederherstellung des Friedens im Nahen Osten zu spielen. Die beiden Staatsoberhäupter schätzten das gegenseitige Vertrauen und die strategische Zusammenarbeit zwischen China und Russland und kamen überein, die hochrangigen Kontakte und die Kooperation in diversen Bereichen weiter zu intensivieren.

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