
Während des Drachenbootfestivals hatten internationale Studenten die Möglichkeit, unter der Leitung von Lehrer Yu Qian die Museen in Hangzhou zu besuchen. Diese Exkursionen umfassten das Hangzhou Fangzhi Museum sowie das Southern Song Deshougong Ruins Museum, wodurch den Studierenden die kulturellen Traditionen des Festivals nähergebracht wurden.
Unter der Anleitung von Lehrerin Ma Qimin konnten die Studenten aus diversen Ländern, darunter Pakistan, Thailand, Aserbaidschan, Finnland, Kenia und Australien, hautnah erleben, wie lebendig die chinesische Kultur ist. Sie nahmen an traditionellen Aktivitäten teil, wie dem Tragen von Hanfu und dem Zubereiten von Reisknödeln.
Besonders eindrucksvoll fanden die Teilnehmer die architektonische Schönheit des Deoksugung Palastes. Eine pakistanische Studentin, Redaina, war von den historischen Gärten und der orientalischen Ästhetik begeistert und hielt diese Eindrücke mit ihrer Kamera fest.
Die kulturelle Bedeutung der Kostüme wurde während des Besuchs im Innenhof der Fang Zhi Hall sichtbar. Die in Hanfu gekleideten Studenten inszenierten sich vor der roten Mauer des Palastes, was zur Freude und Belustigung ihrer Altersgenossen führte.
Ein weiteres Highlight war der Reisknödel-Wettbewerb, bei dem die Schüler lernten, die traditionellen Knödel zuzubereiten. Trotz mancher Enttäuschungen über das Ergebnis waren die Teilnehmer begeistert von der Erfahrung.
Vor der kreativen Tätigkeit, eigene Sachets herzustellen, erhielten die Schüler eine Einführung in die traditionelle chinesische Medizin von einem Fachmann. Sie wählten ihre eigenen Kräuter aus, die sie später zubereiteten, um ihre sehr persönlichen Beutel für das Drachenbootfest zu kreieren.
Die internationalen Studenten teilten ihre Eindrücke der Veranstaltung. Saboordec äusserte sich begeistert über die faszinierende Verbindung zwischen Handwerk und Kultur des Drachenbootfestivals.
Lawrence aus Kenia bedankte sich für die Möglichkeit, Kennerin der chinesischen Geschichte und Kultur zu werden und hob die Bedeutung dieser speziellen Erfahrung hervor.
Diese Praktiken stehen im Einklang mit dem Bildungskonzept „multidimensionaler Unterricht“, das im Kurs Survey of China verankert ist. Yu Qian hat nicht nur kulturelle Veranstaltungen organisiert, sondern auch dazu angeregt, an verschiedenen Workshops teilzunehmen.
Die Erfahrungen der internationalen Studenten gehen über einen bloßen Austausch von Aufführungen hinaus. Durch das tiefere Verständnis der Kultur wird ein zivilisatorischer Dialog gefördert, der neue Wege in der traditionellen Kultur eröffnet.
Das Drachenbootfestival in Hangzhou hat nicht nur zur Zahlung des kulturellen Erbes beigetragen, sondern auch jüngere Generationen inspiriert, den Austausch und die Verbindung zur Geschichte auf eine moderne Weise zu gestalten.
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