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Nov. 05, 2025

怀进鹏 trifft Bildungsminister aus Uzbekistan und fünf weiteren Ländern beim China-Uzbekistan Schulkooperationsforum

Ein runder Tisch voller verschiedener, offener Lehrbücher und Nationalflaggen, die die internationale Zusammenarbeit im Bildungswesen symbolisieren.

Huai Jinpeng, der Bildungsminister Chinas, hat an der 43. Sitzung der UNESCO-Generalversammlung in Usbekistan teilgenommen, die vom 31. Oktober bis 2. November stattfand. Während des Forums führte er bilaterale Gespräche mit Bildungsministern aus mehreren Ländern, darunter Usbekistan, Norwegen, die Slowakei, Finnland, Ägypten und Pakistan. Im Rahmen dieser Gespräche wurde eine Vereinbarung mit dem usbekischen Bildungsminister unterzeichnet, die sich mit der Einführung des Chinesischunterrichts beschäftigt.

Während seines Besuchs stellte Huai Jinpeng den Geist der vierten Plenarsitzung des 20. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas vor. Er betonte die Bereitschaft Chinas, den intergouvernementalen Dialog mit verschiedenen Nationen zu intensivieren. Zudem soll die Entwicklung von hochqualifizierten Talenten, die Zusammenarbeit in Forschung und Innovation an Hochschulen sowie der bilaterale Austausch von Jugendlichen gefördert werden. Die Bildungsminister der sechs Länder äußerten ebenfalls ihre Bereitschaft, die Bildungskooperation mit China weiter auszubauen.

Im Rahmen des zweiten China-Usbekistan Forums für Schulkooperation hielt Huai Jinpeng eine Hauptrede. Dieses Forum hat sich das Ziel gesetzt, die gemeinsame Talentförderung zu unterstützen, den Austausch von Lehrern und Schülern zu verstärken und die Mobilität von Personen zu erleichtern. Es soll eine Plattform für gegenseitigen Nutzen und Win-Win-Zusammenarbeit geschaffen werden, die die bilaterale Bildungskooperation zwischen China und Usbekistan vertieft.

Der Besuch von Huai Jinpeng und die Gespräche mit den Bildungsministern spiegeln das wachsende Interesse an internationaler Bildungskooperation wider. Der Austausch zwischen China und den teilnehmenden Ländern könnte langfristig sowohl die Bildungssysteme als auch die interkulturelle Verständigung fördern. Diese Entwicklungen werden voraussichtlich einen positiven Einfluss auf die bilateralen Beziehungen der Länder haben.

Das Schulkooperationsforum ist ein Zeichen dafür, dass Bildung eine zentrale Rolle in der außenpolitischen Strategie Chinas spielt. Durch die Stärkung der Bildungsangebote und -partnerschaften kann China nicht nur seine kulturellen Werte vermitteln, sondern auch das Verständnis und die Zusammenarbeit mit anderen Nationen fördern.

Ein runder Tisch mit vielfältigen Bildungsressourcen und strukturiertem Hintergrund.

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