
Am 8. und 9. Januar 2026 fand in Peking die Konferenz der Bildungseinrichtungen der im Ausland tätigen Botschaften und Konsulate statt. Diese Veranstaltung stand im Zeichen der Beschleunigung des Aufbaus eines leistungsfähigen Bildungssystems und der Förderung der internationalen Öffnung im Bildungsbereich auf hohem Niveau. Im Rahmen der Konferenz wurden zentrale Aufgaben für das Jahr 2026 festgelegt. Die Versammlung wurde von Huai Jinpeng, dem Vorsitzenden der Parteigruppe sowie Bildungsminister, eröffnet. Unter den Anwesenden befanden sich auch Wang Jiayi, der stellvertretende Minister, sowie Ren Youqun, der die Konferenz leitete und einen ausführlichen Arbeitsbericht vorlegte.
Die Konferenz legte besonderen Wert darauf, dass die Bildungsarbeit der im Ausland befindlichen Botschaften und Konsulate im Jahr 2025 proaktiv gestaltet wird. Zu den Zielen gehört es, die diplomatischen Bemühungen der Staatsoberhäupter zu unterstützen, Mechanismen für bilaterale und multilaterale Kooperationen zu etablieren sowie Markenkooperationsprojekte zu entwickeln. Darüber hinaus wurde die Bedeutung der Förderung chinesischer Bildungsstandards im internationalen Kontext hervorgehoben, um den kulturellen Austausch und das Verständnis zwischen China und anderen Ländern zu stärken. Diese Schritte sollen dazu beitragen, bedeutende Fortschritte in Richtung einer weltweit einflussreichen Bildungszentrale zu ermöglichen.
Die Konferenz unterstrich, dass das Jahr 2026 den Beginn des 15. Fünfjahresplans darstellt. Ein zentrales Anliegen ist die Entwicklung von Selbstvertrauen in die Öffnung sowie die Integration des Aufbaus einer starken Bildung in den umfassenden Kontext der chinesischen Modernisierung und der globalen Entwicklungsordnung. Im Fokus steht die Erzielung konkreter Ergebnisse, die Auseinandersetzung mit schwierigen Herausforderungen und die Förderung qualitativ hochwertiger internationaler Bildungs- und Austauschkooperationen, welche an den lokalen Gegebenheiten angepasst sind.
Ein weiteres Ziel besteht darin, eine positive Wechselwirkung zwischen der eigenständigen Ausbildung von Talenten, technologischer Unabhängigkeit und der Integration internationaler Erfahrungen zu fördern. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der chinesischen Bildung zu steigern, sollten weltklasse Bildungsressourcen und Innovationsfaktoren effizient genutzt werden. Zudem ist die aktive Teilnahme an der globalen Bildungsgovernance notwendig, um den Austausch sowie das Verständnis zwischen verschiedenen Kulturen zu fördern und die chinesischen Bildungsansätze und -konzepte international einzubringen.
An der Konferenz nahmen Kollegen der zuständigen Abteilungen des Bildungsministeriums teil, ebenso wie die für Bildungsangelegenheiten zuständigen Botschafter und Berater der ausländischen Botschaften und Konsulate. Des Weiteren waren die ständigen Vertreter Chinas bei der UNESCO anwesend, um an einer intensiven Diskussion über die zukünftige Ausrichtung der internationalen Bildungskooperation teilzunehmen.
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